Thrombozytopathien

Art-Nr.: H10-05Kategorien: Erkrankung des Blutsystems

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Als Thrombozytopathie bezeichnet man angeborene Defekte der Thrombozytenaktivierung, die zu einer hämorrhagischen Diathese führen. Im weiteren Sinn wird der Begriff auch für erworbene Thrombozytenfunktionsstörungen verwendet.
Formen
hereditäre Thrombozytopathien
Bernard-Soulier-Syndrom
Morbus Glanzmann-Naegeli
Storage-pool-disease
medikamenten-induzierte Thrombozytopathien durch Thrombozytenaggregationshemmer, u.a.
Acetysalicylsäure
Clopidogrel
verschiedene Chemotherapeutika
Darüber hinaus können viele andere Substanzen die Thrombozytenfunktion beeinträchtigen.

Bei Leberzirrhose und fortgeschrittener Niereninsuffizienz ist die Thrombozytenfunktion ebenfalls gestört.

Gewicht n. a.

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