LEO SPHAEROID

Art.-Nr.: SPH Kategorie:

Der LEO-Sphäroid wurde entwickelt um Räume oder Bereiche (auch Außenbereiche) entsprechend den individuellen Vorgaben zu Harmonisieren. Oder um die Selbstheilungsprozesse im körperlichen oder seelischen Bereich anzuregen und zu intensivieren.

289,00 

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Die zau­ber­haf­te Welt der Sphä­ro­iden  Der Zugang zur ener­ge­ti­schen Raumharmonie

Stel­len Sie sich vor, Sie könn­ten die unsicht­ba­re Lebens­en­er­gie in Ihren Räu­men zum Tan­zen brin­gen! Genau das ermög­li­chen die wun­der­ba­ren Sphä­ro­iden — zwei beson­de­re Kugel­an­ten­nen, die zusam­men ein magi­sches Feld erschaf­fen, in dem die Ener­gien in per­fek­ter Balan­ce fließen.

Die Magie der Energiewirbel

Wie Yin und Yang, die uralten Sym­bo­le für die har­mo­ni­sche Ein­heit der Gegen­sät­ze, erzeu­gen die Sphä­ro­iden zwei gegen­läu­fi­ge Ska­lar­wir­bel im Raum. Die­se ver­kör­pern die männ­li­che und weib­li­che Pola­ri­tät, das geben­de und neh­men­de Prin­zip in voll­kom­me­ner Balan­ce. Die­se sanf­te Kraft durch­dringt Räu­me von 100 bis 300m² mit wohl­tu­en­der Lebens­kraft. Die Ener­gie fließt bestän­dig zwi­schen den bei­den Polen und schafft einen per­ma­nen­ten Ener­gie­fluss in Ihrem Raum.

Ein Geschenk der Natur mit Ihrer per­sön­li­chen Note

Das Wun­der­ba­re an den Sphä­ro­iden: Sie benö­ti­gen kei­ne exter­ne Ener­gie­quel­le! Sie gehen in Reso­nanz mit der natür­lich vor­han­de­nen Ki-Kraft (Orgon, Lebens­kraft), wel­che sich im Raum befin­det, und ver­stär­ken diese.

Um Ihre Sphä­ro­iden mit einer ganz per­sön­li­chen Ener­gie­si­gna­tur zu ver­se­hen, bestü­cken Sie eine der Anten­nen mit dem Aether­flu­id Ihrer Wahl. In unse­rem Bei­spiel wei­ter unten han­del­te es sich um das Aether­flu­id B02-09 “Har­mo­nie am Arbeits­platz”. Geben Sie eini­ge Glo­bu­li des gewünsch­ten Aether­fluids in das mit­ge­lie­fer­te Mini-Reagenz­glas und set­zen Sie es in eine der Anten­nen ein. Wie ein magi­scher Schlüs­sel öff­net die­ses Aether­flu­id die Tür zu einer ganz beson­de­ren Ener­gie­qua­li­tät! Wich­tig: Es wird immer nur eine Anten­ne bestückt, die ande­re bleibt frei — sie ist der emp­fan­gen­de Teil des har­mo­ni­schen Duos.

Die Sphä­ro­iden zum Leben erwecken

Wie bei einem zar­ten Pflänz­chen, das behut­sam zum Wach­sen gebracht wird, erwe­cken Sie Ihre Sphä­ro­iden mit die­sen ein­fa­chen Schrit­ten zum Leben:

  1. Bestü­cken Sie zunächst eine der Anten­nen, indem Sie eini­ge Glo­bu­li des gewähl­ten Aether­fluids in das mit­ge­lie­fer­te Mini-Reagenz­glas geben

  2. Stel­len Sie bei­de Tei­le ca. 1m von­ein­an­der ent­fernt auf

  3. Gedul­dig 2 bis 10 Minu­ten war­ten, bis bei­de Anten­nen ein reso­nan­tes Feld im Raum erschaffen

  4. Ist das gesche­hen, kön­nen Sie die bei­den Sphä­ro­iden bis zu 5m ent­fernt von­ein­an­der aufstellen

Die Wirk­in­ten­si­tät kön­nen Sie über den Abstand steu­ern — wie bei einem Licht­strahl, der je nach Ent­fer­nung brei­ter oder fokus­sier­ter wird:

  • Klei­ner Abstand = klei­ner Raum mit inten­si­ve­rer Wirkung

  • Gro­ßer Abstand = gro­ßer Raum mit ver­teil­ter Wirkung

  • Bei zu gro­ßem Abstand (ab 6–7 Meter) und hoher Luft­feuch­te kann das reso­nan­te Feld “zusam­men­bre­chen”

Falls das Feld zusam­men­bricht, kön­nen Sie Abhil­fe schaf­fen wie beim erst­ma­li­gen Auf­stel­len und den end­gül­ti­gen Abstand etwas ver­klei­nern — wie bei einer Melo­die, die neu ein­ge­stimmt wer­den muss.

Anwen­dungs­be­rei­che, die begeistern

Die Sphä­ro­iden wur­den haupt­säch­lich für die Raum­har­mo­ni­sie­rung ent­wi­ckelt, aber ihre Talen­te rei­chen viel weiter:

  • Ein kon­zen­trier­te­res, kla­re­res Lern­kli­ma (Kate­go­rie GFxx-xx)

  • Spru­deln­de Krea­ti­vi­tät und ver­stärk­te Intuition

  • The­ra­peu­ti­sche Erfol­ge wur­den eben­falls berichtet

Beson­ders inten­siv erle­ben Sie die Wir­kung, wenn Sie die Sphä­ro­iden nahe an Ihrem Kör­per plat­zie­ren — bei­spiels­wei­se auf dem Schreib­tisch oder links und rechts neben dem Stuhl, wo Sie sit­zen. Wie ein schüt­zen­der Ener­gie­ko­kon umhüllt Sie dann das Feld und schenkt Ihnen wun­der­ba­re ers­te Erfah­run­gen mit die­ser beson­de­ren Kraft.

Pfle­ge­hin­wei­se für Ihre Energiehelfer

Wie ein Par­füm, das mit der Zeit sei­nen Duft ver­liert, las­sen die Aether­flui­de in Ihren Sphä­ro­iden all­mäh­lich in ihrer Inten­si­tät nach. Daher soll­ten Sie sie von Zeit zu Zeit wech­seln. Die Wirk­dau­er kann man min­des­tens mit 4 Wochen schät­zen, ist aber von der jewei­li­gen Sen­si­bi­li­tät des Betrei­bers und den Umstän­den abhängig.

Wenn Sie die The­ma­tik der Infor­ma­ti­on, daher das Aether­flu­id wech­seln, dau­ert es eine Wei­le, bis sich eine neue Infor­ma­ti­on zu der frü­he­ren eta­bliert hat — wie ein Gar­ten, der nach einer Neu­be­pflan­zung erst wie­der in vol­ler Blü­te erstrahlt.

Außer­be­trieb­nah­me und beson­de­re Hinweise

Möch­ten Sie die Sphä­ro­iden außer Betrieb neh­men? Ent­fer­nen Sie ein­fach bei­de Kugeln und lagern Sie die bei­den Metall­zy­lin­der eng bei­ein­an­der. Die har­mo­ni­sie­ren­de Wir­kung hält übri­gens noch wochen­lang an — bei Gebäude-“Entstörungen” sogar dauerhaft!

Ein wich­ti­ger Tipp aus dem Reich der Ener­gien: Ver­zich­ten Sie auf die Anwen­dung in Schlaf­räu­men, da die anre­gen­de Ener­gie zu Schlaf­lo­sig­keit füh­ren kann. Die Lebens­en­er­gie will flie­ßen und tan­zen — nicht ruhen!

Und noch ein klei­nes Geheim­nis: Wenn Sie einen der Sphä­ro­iden auf einen geo­man­ti­schen Punkt stel­len, kann die Wir­kung von die­sem Punkt Ein­fluss auf das ener­ge­ti­sche Gesche­hen neh­men — manch­mal über­ra­schend posi­tiv, manch­mal weni­ger ange­nehm. Expe­ri­men­tie­ren Sie und fin­den Sie Ihren per­sön­li­chen Energiefluss!

Eine Anek­do­te zum Sphäroid

Eine Erzäh­lung über unsicht­ba­re Ein­flüs­se und sicht­ba­re Veränderungen

Seit drei­ßig Jah­ren ste­hen jeden Don­ners­tag­abend die­sel­ben vier Tische in der hin­ters­ten Ecke mei­ner Gast­wirt­schaft “Zum Kreuz-Ass” für die Her­ren des Skat-Clubs reser­viert. Drei­ßig Jah­re lang habe ich, Gus­tav Mei­er, Wirt und stil­ler Beob­ach­ter, das­sel­be Schau­spiel erlebt: sie­ben Rent­ner, die mit der Prä­zi­si­on eines Schwei­zer Uhr­werks um Punkt 19 Uhr durch die Tür tre­ten, ihre Män­tel an den­sel­ben Haken hän­gen und mit mür­ri­schen Gesich­tern ihre Plät­ze einnehmen.

Drei­ßig Jah­re lang hör­te ich die­sel­ben Flü­che, wenn jemand einen Grand ver­lor, die­sel­ben Sti­che­lei­en, wenn der alte Becker wie­der ein­mal sein “Ich sag’ ja nur” zum Bes­ten gab, und die­sel­ben Kla­gen über Rheu­ma, Poli­tik und die Jugend von heu­te. Die Zeit schien in die­ser Ecke still­zu­ste­hen, wäh­rend drau­ßen die Welt sich weiterdrehte.

Bis zu jenem Mon­tag im Novem­ber, als die­ser selt­sa­me Kauz in mei­ne Wirt­schaft kam.

“Guten Tag, mein Herr. Ich hät­te ger­ne einen Kaf­fee und einen Moment Ihrer Auf­merk­sam­keit”, sag­te er mit einem Lächeln, das irgend­wo zwi­schen Ver­schwö­rer und Weih­nachts­mann pen­del­te. Er stell­te sich als Dr. Leo­pold vor, Ver­tre­ter für “moder­ne Raumharmonisierung”.

“Sehen Sie”, erklär­te er, wäh­rend er ein unschein­ba­res, etwa hand­tel­ler­gro­ßes Gerät aus sei­ner Akten­ta­sche zog, “dies ist der neu­es­te LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer. Mit Aether­flu­id-Tech­no­lo­gie. Revolutionär.”

Ich betrach­te­te das Ding skep­tisch. Es bestand aus zwei klei­nen Holz­wür­feln, in die jeweils eine metal­li­sche Anten­ne gesteckt war – sie erin­ner­ten an die abge­bro­che­nen Anten­nen eines ver­al­te­ten Robo­ters vom Typ R2. Das Holz war dun­kel und abge­nutzt, die Anten­nen leicht ver­bo­gen, als hät­ten sie schon eini­ges erlebt.

“Und was macht die­ser… LEO?”

“Er har­mo­ni­siert die Äther­schwin­gun­gen im Raum”, erklär­te Dr. Leo­pold mit der Selbst­ver­ständ­lich­keit eines Man­nes, der einem Kind erklärt, dass die Erde rund ist. “Die Aether­flui­de schaf­fen ein Feld posi­ti­ver Ener­gie. Redu­ziert Aggres­sio­nen, för­dert Har­mo­nie, ver­bes­sert die zwi­schen­mensch­li­che Kommunikation.”

Ich hät­te ihn nor­ma­ler­wei­se höf­lich, aber bestimmt hin­aus­kom­ple­men­tiert. Doch etwas an sei­nem ehr­li­chen Blick — oder viel­leicht war es nur mei­ne Neu­gier — ließ mich zögern.

“Wis­sen Sie”, fuhr er fort, “ich suche Refe­renz­ob­jek­te für mei­ne Stu­die. Wenn Sie mir erlau­ben, den LEO hier für vier Wochen auf­zu­stel­len — kos­ten­los, ver­steht sich — und mir Ihre Beob­ach­tun­gen mit­tei­len, wäre ich Ihnen sehr verbunden.”

Was hat­te ich zu ver­lie­ren? Ich stimm­te zu, und er plat­zier­te das Gerät auf einem Regal in der Nähe der Skat-Tische.

“Ein­fach nur hin­stel­len, mehr nicht”, erklär­te er noch, dann war er verschwunden.

Die ers­ten Tage pas­sier­te nichts. Der LEO stand unauf­fäl­lig zwi­schen den Schnaps­fla­schen, und ich ver­gaß ihn fast. Doch am zwei­ten Don­ners­tag bemerk­te ich etwas Seltsames.

Der alte Becker, sonst der ers­te, der bei einem ver­lo­re­nen Spiel die Kar­ten auf den Tisch knall­te, lächel­te, als er sein Blatt nie­der­leg­te. “Gut gespielt, Heinz”, sag­te er zu sei­nem Geg­ner. Heinz, seit Jahr­zehn­ten sein Erz­feind am Skat-Tisch, schau­te so ver­dutzt drein, als hät­te Becker ihm gera­de einen Hei­rats­an­trag gemacht.

In der drit­ten Woche wur­de es noch merk­wür­di­ger. Die Her­ren brach­ten plötz­lich selbst­ge­ba­cke­nen Kuchen mit. Kuchen! Die­se Män­ner, die jah­re­lang behaup­tet hat­ten, dass ihre Küche nur zum Bier­ho­len betre­ten wird!

“Mei­ne Frau hat’s geba­cken”, behaup­te­te zwar jeder, aber ich ken­ne ihre Frau­en. Die meis­ten kön­nen kaum einen Tee­beu­tel in hei­ßes Was­ser hän­gen, geschwei­ge denn einen Mar­mor­ku­chen backen, der nach Zimt und Kar­da­mom duftet.

Am erstaun­lichs­ten war jedoch die Ver­än­de­rung bei Her­mann Schrö­der. Der Mann hat­te in drei­ßig Jah­ren kein ein­zi­ges Mal gelacht — nicht ein­mal gelä­chelt. Sei­ne Mund­win­kel schie­nen per­ma­nent von einer unsicht­ba­ren Kraft nach unten gezo­gen zu wer­den. Doch an die­sem Abend lach­te er. Es klang ein­ge­ros­tet, wie eine alte Tür, die zum ers­ten Mal nach Jahr­zehn­ten geöff­net wird. Aber es war unver­kenn­bar ein Lachen.

“Ist das nicht wun­der­bar?”, frag­te mich Dr. Leo­pold, der plötz­lich wie­der auf­ge­taucht war und die Sze­ne beob­ach­te­te. “Die Aether­flui­de har­mo­ni­sie­ren die nega­ti­ven Schwingungen.”

Ich betrach­te­te die Grup­pe. Sie spiel­ten noch immer Skat, aber irgend­et­was war grund­le­gend anders. Es war, als hät­te jemand einen Fil­ter über die Rea­li­tät gelegt, der alle Schär­fen und Kan­ten weichzeichnete.

“Was genau ist in die­sem… Aether­flu­id?”, frag­te ich misstrauisch.

Dr. Leo­pold lächel­te geheim­nis­voll. “Eine hoch­kom­ple­xe Mischung aus sub­ato­ma­ren Par­ti­keln, die direkt auf die emo­tio­na­len Zen­tren des Gehirns wir­ken. Die Wis­sen­schaft dahin­ter wür­de Bücher fül­len, aber das Prin­zip ist so alt wie die Mensch­heit selbst: Har­mo­nie erzeugt Harmonie.”

Als er gegan­gen war, betrach­te­te ich den LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer genau­er. War es mög­lich, dass die­ses unschein­ba­re Gerät tat­säch­lich die Stim­mung mei­ner Stamm­gäs­te ver­än­dert hatte?

In der vier­ten Woche erreich­te die Trans­for­ma­ti­on ihren Höhe­punkt. Die Skat­run­de hat­te beschlos­sen, ihre Gewin­ne zu sam­meln und der Kin­der­krebs­sta­ti­on zu spen­den. Heinz schlug vor, zusätz­lich einen Besuch im Alten­heim zu orga­ni­sie­ren, um dort mit den Bewoh­nern Skat zu spie­len. Und der alte Becker, die­ser noto­ri­sche Geiz­hals, bot an, die Geträn­ke für alle zu bezah­len — nicht nur für die­sen Abend, son­dern für den Rest des Monats.

Ich stand hin­ter mei­ner The­ke und fühl­te mich wie ein Anthro­po­lo­ge, der eine frem­de Spe­zi­es beob­ach­tet. Die­se Män­ner, die ich seit Jahr­zehn­ten kann­te, waren nicht mehr die­sel­ben. Die Aether­flui­de hat­ten sie trans­for­miert, hat­ten etwas in ihnen berührt, das lan­ge ver­schüt­tet war.

Am Ende der vier Wochen kam Dr. Leo­pold, um sei­nen LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer abzuholen.

“Und? Wie lau­tet Ihr Fazit?”, frag­te er mit die­sem wis­sen­den Lächeln.

Ich erzähl­te ihm von den Ver­än­de­run­gen, die ich beob­ach­tet hat­te. Von der neu­en Freund­lich­keit, der Groß­zü­gig­keit, dem Lachen.

“Fan­tas­tisch!”, rief er aus. “Genau wie erwar­tet. Die Aether­flui­de haben ihre Wir­kung entfaltet.”

“Aber wie funk­tio­niert es wirk­lich?”, frag­te ich, noch immer nicht ganz überzeugt.

Dr. Leo­pold leg­te sei­ne Gabel bei­sei­te – er hat­te sich gera­de ein Stück vom Pflau­men­ku­chen gegönnt, den der alte Becker mit­ge­bracht hat­te – und fixier­te mich mit einem durch­drin­gen­den Blick.

“Hören Sie gut zu”, sag­te er mit einer Direkt­heit, die mich über­rasch­te. “Die Wahr­heit ist so ein­fach, dass die meis­ten Men­schen sie nicht wahr­ha­ben wol­len. Wir Men­schen sind Gewohn­heits­tie­re. Wir erschaf­fen uns unse­re eige­nen Gefäng­nis­se – Tag für Tag, Jahr für Jahr. Wir zie­hen unsicht­ba­re Gren­zen um uns her­um und behaup­ten dann, die Welt sei klein.”

Er deu­te­te auf die Skat-Spieler.

“Sehen Sie die­se Män­ner? Sie haben sich in ihren Gewohn­hei­ten ver­gra­ben wie Maul­wür­fe. Jahr­zehn­te­lang die­sel­ben Gesprä­che, die­sel­ben Kla­gen, die­sel­ben Gesich­ter. Sie haben ver­ges­sen, dass sie ein­mal jung waren, dass sie ein­mal träum­ten, dass sie ein­mal die Welt ver­än­dern wollten.”

Er nahm einen Schluck von sei­nem Kaffee.

“Das ist die nack­te Wahr­heit über das Leben: Wir alle fan­gen an mit gro­ßen Träu­men, aber die meis­ten von uns enden als klein­li­che Kari­ka­tu­ren unse­rer selbst. Wir wer­den bit­ter, eng­stir­nig, gefan­gen in Rou­ti­nen. Wir ver­ges­sen, dass wir atmen, füh­len, lie­ben können.”

“Und die Aether­flui­de ändern das?”, frag­te ich.

“Die Aether­flui­de”, sag­te er mit einem Fun­keln in den Augen, “sind wie ein Schlüs­sel für ein Schloss, das die meis­ten Men­schen ver­ges­sen haben, dass sie es tra­gen. Sie öff­nen Türen im Gehirn, die wir selbst ver­schlos­sen haben. Türen zu Mit­ge­fühl, zu Freu­de, zu Verbundenheit.”

Er lehn­te sich vor.

“Wis­sen Sie, war­um Ihre Knei­pe der per­fek­te Ort für den Raum­har­mo­ni­sie­rer war? Weil hier die Mas­ken fal­len. Im All­tag ver­ste­cken sich die Men­schen hin­ter Fas­sa­den – der erfolg­rei­che Geschäfts­mann, die per­fek­te Haus­frau, der stren­ge Leh­rer. Aber in einer Knei­pe, nach dem zwei­ten oder drit­ten Bier, zei­gen sie ihr wah­res Gesicht. Hier sieht man die Ein­sam­keit hin­ter der Groß­spu­rig­keit, die Sehn­sucht hin­ter dem Zynis­mus, die Angst hin­ter der Aggression.”

Er tipp­te mit dem Fin­ger auf den Tisch, um sei­ne Wor­te zu unterstreichen.

“Und genau das macht die Aether­flui­de so wirk­sam. Sie wir­ken am bes­ten dort, wo Men­schen authen­tisch sind – im Guten wie im Schlech­ten. Sie ver­stär­ken nicht nur das Posi­ti­ve, sie machen auch das Nega­ti­ve sicht­bar und damit bearbeitbar.”

“Aber brau­chen wirk­lich alle Men­schen die­sen… die­sen Schubs?”, frag­te ich.

Dr. Leo­pold lach­te – ein tie­fes, herz­li­ches Lachen.

“Natür­lich nicht! Es gibt Men­schen, die von Natur aus in Har­mo­nie mit sich und der Welt leben. Men­schen, die ihre inne­ren Gefäng­nis­se längst gesprengt haben. Für sie wären die Aether­flui­de über­flüs­sig – wie Regen­schir­me in der Wüste.”

Er mach­te eine aus­la­den­de Geste.

“Aber sei­en wir ehr­lich: Die meis­ten von uns sind nicht so. Die meis­ten von uns brau­chen Hil­fe – einen Anstoß, einen Weg­wei­ser, manch­mal sogar einen Tritt in den Hin­tern. Die Aether­flui­de sind nichts ande­res als die­ser Anstoß. Sie zei­gen uns, was mög­lich ist, wenn wir unse­re selbst­ge­bau­ten Mau­ern einreißen.”

Mit die­sen Wor­ten ver­ab­schie­de­te er sich und nahm den LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer mit.

Am nächs­ten Don­ners­tag beob­ach­te­te ich die Skat­run­de genau. Wür­den sie ohne den LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer in ihre alten Mus­ter zurück­fal­len? Wür­de der Zau­ber verfliegen?

Zu mei­ner Über­ra­schung blie­ben die Ver­än­de­run­gen bestehen. Der alte Becker brach­te sogar einen neu­en Freund mit, einen jun­gen Mann von kaum drei­ßig Jah­ren, den er gedul­dig in die Kunst des Skat­spiels einführte.

Als ich abends die Tische abwisch­te, fand ich unter einem der Aschen­be­cher einen klei­nen Zet­tel. Dar­auf stand in der zitt­ri­gen Hand­schrift des alten Her­mann Schrö­der: “Dan­ke für den Raum­har­mo­ni­sie­rer. Er hat uns verändert.”

Ich lächel­te und steck­te den Zet­tel in mei­ne Tasche. Als ich nach Hau­se kam, rief ich die Num­mer an, die Dr. Leo­pold mir hin­ter­las­sen hatte.

“Der LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer”, sag­te er, als ich ihn nach einem für mei­ne Knei­pe frag­te, “ist kein All­heil­mit­tel. Er ist ein Werk­zeug – nicht mehr und nicht weni­ger. Ein Werk­zeug, das Men­schen hilft, sich selbst zu helfen.”

“Aber die Aether­flui­de funk­tio­nie­ren wirk­lich?”, frag­te ich noch einmal.

“So wirk­lich wie die Luft, die Sie atmen”, ant­wor­te­te er. “Sie sind über­all um uns her­um – unsicht­bar, aber mäch­tig. Der LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer ver­stärkt sie nur, macht sie nutz­bar, wie eine Anten­ne die Radio­wel­len einfängt.”

Eine Woche spä­ter stand ein Paket vor mei­ner Tür. Dar­in: ein nagel­neu­er LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer. Kein Absen­der, kei­ne Rech­nung, nur eine hand­ge­schrie­be­ne Notiz: “Für die, die noch einen Anstoß brau­chen. Die ande­ren wis­sen bereits, dass sie frei sein können.”

Ich stell­te den Raum­har­mo­ni­sie­rer auf das­sel­be Regal wie zuvor. Nicht für die Skat-Spie­ler – die hat­ten ihren Weg bereits gefun­den. Son­dern für all die ande­ren, die mei­ne Knei­pe besuch­ten: Die ein­sa­men Trin­ker in der Ecke, die ver­bit­ter­ten Ehe­män­ner auf der Flucht vor ihren Fami­li­en, die jun­gen Leu­te, die hin­ter ihrer Cool­ness ihre Unsi­cher­heit versteckten.

Für sie alle stand der LEO-Raum­har­mo­ni­sie­rer nun dort – ein unschein­ba­res Gerät mit einer unschein­ba­ren Auf­ga­be: Men­schen dar­an zu erin­nern, dass das Leben mehr sein kann als eine Anein­an­der­rei­hung von Gewohn­hei­ten. Dass unter der Krus­te aus Ver­bit­te­rung, Angst und Rou­ti­ne noch immer der Mensch schlum­mert, der wir ein­mal sein wollten.

Und die Aether­flui­de? Sie tun ihre Arbeit, Tag für Tag, unsicht­bar aber wirk­sam. Nicht für jeden, nicht zu jeder Zeit – aber für die, die bereit sind, sich zu öff­nen, die bereit sind, die nack­te Wahr­heit über ihr Leben zu sehen und zu akzeptieren.

Manch­mal, wenn ich spät­abends allein in mei­ner Knei­pe sit­ze und das letz­te Glas polie­re, schwö­re ich, dass ich sie spü­ren kann – die sanf­te Vibra­ti­on der Aether­flui­de, die durch den Raum strö­men wie eine unhör­ba­re Melo­die. Eine Melo­die, die uns dar­an erin­nert, dass wir mehr sein kön­nen als die Sum­me unse­rer Gewohnheiten.

Und ist das nicht die größ­te Wahr­heit von allen? Dass wir die Wahl haben – jeden Tag aufs Neue. Die Wahl, in unse­ren selbst­ge­bau­ten Gefäng­nis­sen zu ver­har­ren oder die Tür zu öff­nen und hin­aus­zu­tre­ten in die Wei­te des Lebens.

(basie­rend auf eine wah­re Begebenheit!)



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