Der LEO-Sphäroid wurde entwickelt um Räume oder Bereiche (auch Außenbereiche) entsprechend den individuellen Vorgaben zu Harmonisieren. Oder um die Selbstheilungsprozesse im körperlichen oder seelischen Bereich anzuregen und zu intensivieren.
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Stellen Sie sich vor, Sie könnten die unsichtbare Lebensenergie in Ihren Räumen zum Tanzen bringen! Genau das ermöglichen die wunderbaren Sphäroiden — zwei besondere Kugelantennen, die zusammen ein magisches Feld erschaffen, in dem die Energien in perfekter Balance fließen.
Wie Yin und Yang, die uralten Symbole für die harmonische Einheit der Gegensätze, erzeugen die Sphäroiden zwei gegenläufige Skalarwirbel im Raum. Diese verkörpern die männliche und weibliche Polarität, das gebende und nehmende Prinzip in vollkommener Balance. Diese sanfte Kraft durchdringt Räume von 100 bis 300m² mit wohltuender Lebenskraft. Die Energie fließt beständig zwischen den beiden Polen und schafft einen permanenten Energiefluss in Ihrem Raum.
Das Wunderbare an den Sphäroiden: Sie benötigen keine externe Energiequelle! Sie gehen in Resonanz mit der natürlich vorhandenen Ki-Kraft (Orgon, Lebenskraft), welche sich im Raum befindet, und verstärken diese.
Um Ihre Sphäroiden mit einer ganz persönlichen Energiesignatur zu versehen, bestücken Sie eine der Antennen mit dem Aetherfluid Ihrer Wahl. In unserem Beispiel weiter unten handelte es sich um das Aetherfluid B02-09 “Harmonie am Arbeitsplatz”. Geben Sie einige Globuli des gewünschten Aetherfluids in das mitgelieferte Mini-Reagenzglas und setzen Sie es in eine der Antennen ein. Wie ein magischer Schlüssel öffnet dieses Aetherfluid die Tür zu einer ganz besonderen Energiequalität! Wichtig: Es wird immer nur eine Antenne bestückt, die andere bleibt frei — sie ist der empfangende Teil des harmonischen Duos.
Wie bei einem zarten Pflänzchen, das behutsam zum Wachsen gebracht wird, erwecken Sie Ihre Sphäroiden mit diesen einfachen Schritten zum Leben:
Bestücken Sie zunächst eine der Antennen, indem Sie einige Globuli des gewählten Aetherfluids in das mitgelieferte Mini-Reagenzglas geben
Stellen Sie beide Teile ca. 1m voneinander entfernt auf
Geduldig 2 bis 10 Minuten warten, bis beide Antennen ein resonantes Feld im Raum erschaffen
Ist das geschehen, können Sie die beiden Sphäroiden bis zu 5m entfernt voneinander aufstellen
Die Wirkintensität können Sie über den Abstand steuern — wie bei einem Lichtstrahl, der je nach Entfernung breiter oder fokussierter wird:
Kleiner Abstand = kleiner Raum mit intensiverer Wirkung
Großer Abstand = großer Raum mit verteilter Wirkung
Bei zu großem Abstand (ab 6–7 Meter) und hoher Luftfeuchte kann das resonante Feld “zusammenbrechen”
Falls das Feld zusammenbricht, können Sie Abhilfe schaffen wie beim erstmaligen Aufstellen und den endgültigen Abstand etwas verkleinern — wie bei einer Melodie, die neu eingestimmt werden muss.
Die Sphäroiden wurden hauptsächlich für die Raumharmonisierung entwickelt, aber ihre Talente reichen viel weiter:
Ein konzentrierteres, klareres Lernklima (Kategorie GFxx-xx)
Sprudelnde Kreativität und verstärkte Intuition
Therapeutische Erfolge wurden ebenfalls berichtet
Besonders intensiv erleben Sie die Wirkung, wenn Sie die Sphäroiden nahe an Ihrem Körper platzieren — beispielsweise auf dem Schreibtisch oder links und rechts neben dem Stuhl, wo Sie sitzen. Wie ein schützender Energiekokon umhüllt Sie dann das Feld und schenkt Ihnen wunderbare erste Erfahrungen mit dieser besonderen Kraft.
Wie ein Parfüm, das mit der Zeit seinen Duft verliert, lassen die Aetherfluide in Ihren Sphäroiden allmählich in ihrer Intensität nach. Daher sollten Sie sie von Zeit zu Zeit wechseln. Die Wirkdauer kann man mindestens mit 4 Wochen schätzen, ist aber von der jeweiligen Sensibilität des Betreibers und den Umständen abhängig.
Wenn Sie die Thematik der Information, daher das Aetherfluid wechseln, dauert es eine Weile, bis sich eine neue Information zu der früheren etabliert hat — wie ein Garten, der nach einer Neubepflanzung erst wieder in voller Blüte erstrahlt.
Möchten Sie die Sphäroiden außer Betrieb nehmen? Entfernen Sie einfach beide Kugeln und lagern Sie die beiden Metallzylinder eng beieinander. Die harmonisierende Wirkung hält übrigens noch wochenlang an — bei Gebäude-“Entstörungen” sogar dauerhaft!
Ein wichtiger Tipp aus dem Reich der Energien: Verzichten Sie auf die Anwendung in Schlafräumen, da die anregende Energie zu Schlaflosigkeit führen kann. Die Lebensenergie will fließen und tanzen — nicht ruhen!
Und noch ein kleines Geheimnis: Wenn Sie einen der Sphäroiden auf einen geomantischen Punkt stellen, kann die Wirkung von diesem Punkt Einfluss auf das energetische Geschehen nehmen — manchmal überraschend positiv, manchmal weniger angenehm. Experimentieren Sie und finden Sie Ihren persönlichen Energiefluss!
Eine Erzählung über unsichtbare Einflüsse und sichtbare Veränderungen
Seit dreißig Jahren stehen jeden Donnerstagabend dieselben vier Tische in der hintersten Ecke meiner Gastwirtschaft “Zum Kreuz-Ass” für die Herren des Skat-Clubs reserviert. Dreißig Jahre lang habe ich, Gustav Meier, Wirt und stiller Beobachter, dasselbe Schauspiel erlebt: sieben Rentner, die mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks um Punkt 19 Uhr durch die Tür treten, ihre Mäntel an denselben Haken hängen und mit mürrischen Gesichtern ihre Plätze einnehmen.
Dreißig Jahre lang hörte ich dieselben Flüche, wenn jemand einen Grand verlor, dieselben Sticheleien, wenn der alte Becker wieder einmal sein “Ich sag’ ja nur” zum Besten gab, und dieselben Klagen über Rheuma, Politik und die Jugend von heute. Die Zeit schien in dieser Ecke stillzustehen, während draußen die Welt sich weiterdrehte.
Bis zu jenem Montag im November, als dieser seltsame Kauz in meine Wirtschaft kam.
“Guten Tag, mein Herr. Ich hätte gerne einen Kaffee und einen Moment Ihrer Aufmerksamkeit”, sagte er mit einem Lächeln, das irgendwo zwischen Verschwörer und Weihnachtsmann pendelte. Er stellte sich als Dr. Leopold vor, Vertreter für “moderne Raumharmonisierung”.
“Sehen Sie”, erklärte er, während er ein unscheinbares, etwa handtellergroßes Gerät aus seiner Aktentasche zog, “dies ist der neueste LEO-Raumharmonisierer. Mit Aetherfluid-Technologie. Revolutionär.”
Ich betrachtete das Ding skeptisch. Es bestand aus zwei kleinen Holzwürfeln, in die jeweils eine metallische Antenne gesteckt war – sie erinnerten an die abgebrochenen Antennen eines veralteten Roboters vom Typ R2. Das Holz war dunkel und abgenutzt, die Antennen leicht verbogen, als hätten sie schon einiges erlebt.
“Und was macht dieser… LEO?”
“Er harmonisiert die Ätherschwingungen im Raum”, erklärte Dr. Leopold mit der Selbstverständlichkeit eines Mannes, der einem Kind erklärt, dass die Erde rund ist. “Die Aetherfluide schaffen ein Feld positiver Energie. Reduziert Aggressionen, fördert Harmonie, verbessert die zwischenmenschliche Kommunikation.”
Ich hätte ihn normalerweise höflich, aber bestimmt hinauskomplementiert. Doch etwas an seinem ehrlichen Blick — oder vielleicht war es nur meine Neugier — ließ mich zögern.
“Wissen Sie”, fuhr er fort, “ich suche Referenzobjekte für meine Studie. Wenn Sie mir erlauben, den LEO hier für vier Wochen aufzustellen — kostenlos, versteht sich — und mir Ihre Beobachtungen mitteilen, wäre ich Ihnen sehr verbunden.”
Was hatte ich zu verlieren? Ich stimmte zu, und er platzierte das Gerät auf einem Regal in der Nähe der Skat-Tische.
“Einfach nur hinstellen, mehr nicht”, erklärte er noch, dann war er verschwunden.
Die ersten Tage passierte nichts. Der LEO stand unauffällig zwischen den Schnapsflaschen, und ich vergaß ihn fast. Doch am zweiten Donnerstag bemerkte ich etwas Seltsames.
Der alte Becker, sonst der erste, der bei einem verlorenen Spiel die Karten auf den Tisch knallte, lächelte, als er sein Blatt niederlegte. “Gut gespielt, Heinz”, sagte er zu seinem Gegner. Heinz, seit Jahrzehnten sein Erzfeind am Skat-Tisch, schaute so verdutzt drein, als hätte Becker ihm gerade einen Heiratsantrag gemacht.
In der dritten Woche wurde es noch merkwürdiger. Die Herren brachten plötzlich selbstgebackenen Kuchen mit. Kuchen! Diese Männer, die jahrelang behauptet hatten, dass ihre Küche nur zum Bierholen betreten wird!
“Meine Frau hat’s gebacken”, behauptete zwar jeder, aber ich kenne ihre Frauen. Die meisten können kaum einen Teebeutel in heißes Wasser hängen, geschweige denn einen Marmorkuchen backen, der nach Zimt und Kardamom duftet.
Am erstaunlichsten war jedoch die Veränderung bei Hermann Schröder. Der Mann hatte in dreißig Jahren kein einziges Mal gelacht — nicht einmal gelächelt. Seine Mundwinkel schienen permanent von einer unsichtbaren Kraft nach unten gezogen zu werden. Doch an diesem Abend lachte er. Es klang eingerostet, wie eine alte Tür, die zum ersten Mal nach Jahrzehnten geöffnet wird. Aber es war unverkennbar ein Lachen.
“Ist das nicht wunderbar?”, fragte mich Dr. Leopold, der plötzlich wieder aufgetaucht war und die Szene beobachtete. “Die Aetherfluide harmonisieren die negativen Schwingungen.”
Ich betrachtete die Gruppe. Sie spielten noch immer Skat, aber irgendetwas war grundlegend anders. Es war, als hätte jemand einen Filter über die Realität gelegt, der alle Schärfen und Kanten weichzeichnete.
“Was genau ist in diesem… Aetherfluid?”, fragte ich misstrauisch.
Dr. Leopold lächelte geheimnisvoll. “Eine hochkomplexe Mischung aus subatomaren Partikeln, die direkt auf die emotionalen Zentren des Gehirns wirken. Die Wissenschaft dahinter würde Bücher füllen, aber das Prinzip ist so alt wie die Menschheit selbst: Harmonie erzeugt Harmonie.”
Als er gegangen war, betrachtete ich den LEO-Raumharmonisierer genauer. War es möglich, dass dieses unscheinbare Gerät tatsächlich die Stimmung meiner Stammgäste verändert hatte?
In der vierten Woche erreichte die Transformation ihren Höhepunkt. Die Skatrunde hatte beschlossen, ihre Gewinne zu sammeln und der Kinderkrebsstation zu spenden. Heinz schlug vor, zusätzlich einen Besuch im Altenheim zu organisieren, um dort mit den Bewohnern Skat zu spielen. Und der alte Becker, dieser notorische Geizhals, bot an, die Getränke für alle zu bezahlen — nicht nur für diesen Abend, sondern für den Rest des Monats.
Ich stand hinter meiner Theke und fühlte mich wie ein Anthropologe, der eine fremde Spezies beobachtet. Diese Männer, die ich seit Jahrzehnten kannte, waren nicht mehr dieselben. Die Aetherfluide hatten sie transformiert, hatten etwas in ihnen berührt, das lange verschüttet war.
Am Ende der vier Wochen kam Dr. Leopold, um seinen LEO-Raumharmonisierer abzuholen.
“Und? Wie lautet Ihr Fazit?”, fragte er mit diesem wissenden Lächeln.
Ich erzählte ihm von den Veränderungen, die ich beobachtet hatte. Von der neuen Freundlichkeit, der Großzügigkeit, dem Lachen.
“Fantastisch!”, rief er aus. “Genau wie erwartet. Die Aetherfluide haben ihre Wirkung entfaltet.”
“Aber wie funktioniert es wirklich?”, fragte ich, noch immer nicht ganz überzeugt.
Dr. Leopold legte seine Gabel beiseite – er hatte sich gerade ein Stück vom Pflaumenkuchen gegönnt, den der alte Becker mitgebracht hatte – und fixierte mich mit einem durchdringenden Blick.
“Hören Sie gut zu”, sagte er mit einer Direktheit, die mich überraschte. “Die Wahrheit ist so einfach, dass die meisten Menschen sie nicht wahrhaben wollen. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wir erschaffen uns unsere eigenen Gefängnisse – Tag für Tag, Jahr für Jahr. Wir ziehen unsichtbare Grenzen um uns herum und behaupten dann, die Welt sei klein.”
Er deutete auf die Skat-Spieler.
“Sehen Sie diese Männer? Sie haben sich in ihren Gewohnheiten vergraben wie Maulwürfe. Jahrzehntelang dieselben Gespräche, dieselben Klagen, dieselben Gesichter. Sie haben vergessen, dass sie einmal jung waren, dass sie einmal träumten, dass sie einmal die Welt verändern wollten.”
Er nahm einen Schluck von seinem Kaffee.
“Das ist die nackte Wahrheit über das Leben: Wir alle fangen an mit großen Träumen, aber die meisten von uns enden als kleinliche Karikaturen unserer selbst. Wir werden bitter, engstirnig, gefangen in Routinen. Wir vergessen, dass wir atmen, fühlen, lieben können.”
“Und die Aetherfluide ändern das?”, fragte ich.
“Die Aetherfluide”, sagte er mit einem Funkeln in den Augen, “sind wie ein Schlüssel für ein Schloss, das die meisten Menschen vergessen haben, dass sie es tragen. Sie öffnen Türen im Gehirn, die wir selbst verschlossen haben. Türen zu Mitgefühl, zu Freude, zu Verbundenheit.”
Er lehnte sich vor.
“Wissen Sie, warum Ihre Kneipe der perfekte Ort für den Raumharmonisierer war? Weil hier die Masken fallen. Im Alltag verstecken sich die Menschen hinter Fassaden – der erfolgreiche Geschäftsmann, die perfekte Hausfrau, der strenge Lehrer. Aber in einer Kneipe, nach dem zweiten oder dritten Bier, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Hier sieht man die Einsamkeit hinter der Großspurigkeit, die Sehnsucht hinter dem Zynismus, die Angst hinter der Aggression.”
Er tippte mit dem Finger auf den Tisch, um seine Worte zu unterstreichen.
“Und genau das macht die Aetherfluide so wirksam. Sie wirken am besten dort, wo Menschen authentisch sind – im Guten wie im Schlechten. Sie verstärken nicht nur das Positive, sie machen auch das Negative sichtbar und damit bearbeitbar.”
“Aber brauchen wirklich alle Menschen diesen… diesen Schubs?”, fragte ich.
Dr. Leopold lachte – ein tiefes, herzliches Lachen.
“Natürlich nicht! Es gibt Menschen, die von Natur aus in Harmonie mit sich und der Welt leben. Menschen, die ihre inneren Gefängnisse längst gesprengt haben. Für sie wären die Aetherfluide überflüssig – wie Regenschirme in der Wüste.”
Er machte eine ausladende Geste.
“Aber seien wir ehrlich: Die meisten von uns sind nicht so. Die meisten von uns brauchen Hilfe – einen Anstoß, einen Wegweiser, manchmal sogar einen Tritt in den Hintern. Die Aetherfluide sind nichts anderes als dieser Anstoß. Sie zeigen uns, was möglich ist, wenn wir unsere selbstgebauten Mauern einreißen.”
Mit diesen Worten verabschiedete er sich und nahm den LEO-Raumharmonisierer mit.
Am nächsten Donnerstag beobachtete ich die Skatrunde genau. Würden sie ohne den LEO-Raumharmonisierer in ihre alten Muster zurückfallen? Würde der Zauber verfliegen?
Zu meiner Überraschung blieben die Veränderungen bestehen. Der alte Becker brachte sogar einen neuen Freund mit, einen jungen Mann von kaum dreißig Jahren, den er geduldig in die Kunst des Skatspiels einführte.
Als ich abends die Tische abwischte, fand ich unter einem der Aschenbecher einen kleinen Zettel. Darauf stand in der zittrigen Handschrift des alten Hermann Schröder: “Danke für den Raumharmonisierer. Er hat uns verändert.”
Ich lächelte und steckte den Zettel in meine Tasche. Als ich nach Hause kam, rief ich die Nummer an, die Dr. Leopold mir hinterlassen hatte.
“Der LEO-Raumharmonisierer”, sagte er, als ich ihn nach einem für meine Kneipe fragte, “ist kein Allheilmittel. Er ist ein Werkzeug – nicht mehr und nicht weniger. Ein Werkzeug, das Menschen hilft, sich selbst zu helfen.”
“Aber die Aetherfluide funktionieren wirklich?”, fragte ich noch einmal.
“So wirklich wie die Luft, die Sie atmen”, antwortete er. “Sie sind überall um uns herum – unsichtbar, aber mächtig. Der LEO-Raumharmonisierer verstärkt sie nur, macht sie nutzbar, wie eine Antenne die Radiowellen einfängt.”
Eine Woche später stand ein Paket vor meiner Tür. Darin: ein nagelneuer LEO-Raumharmonisierer. Kein Absender, keine Rechnung, nur eine handgeschriebene Notiz: “Für die, die noch einen Anstoß brauchen. Die anderen wissen bereits, dass sie frei sein können.”
Ich stellte den Raumharmonisierer auf dasselbe Regal wie zuvor. Nicht für die Skat-Spieler – die hatten ihren Weg bereits gefunden. Sondern für all die anderen, die meine Kneipe besuchten: Die einsamen Trinker in der Ecke, die verbitterten Ehemänner auf der Flucht vor ihren Familien, die jungen Leute, die hinter ihrer Coolness ihre Unsicherheit versteckten.
Für sie alle stand der LEO-Raumharmonisierer nun dort – ein unscheinbares Gerät mit einer unscheinbaren Aufgabe: Menschen daran zu erinnern, dass das Leben mehr sein kann als eine Aneinanderreihung von Gewohnheiten. Dass unter der Kruste aus Verbitterung, Angst und Routine noch immer der Mensch schlummert, der wir einmal sein wollten.
Und die Aetherfluide? Sie tun ihre Arbeit, Tag für Tag, unsichtbar aber wirksam. Nicht für jeden, nicht zu jeder Zeit – aber für die, die bereit sind, sich zu öffnen, die bereit sind, die nackte Wahrheit über ihr Leben zu sehen und zu akzeptieren.
Manchmal, wenn ich spätabends allein in meiner Kneipe sitze und das letzte Glas poliere, schwöre ich, dass ich sie spüren kann – die sanfte Vibration der Aetherfluide, die durch den Raum strömen wie eine unhörbare Melodie. Eine Melodie, die uns daran erinnert, dass wir mehr sein können als die Summe unserer Gewohnheiten.
Und ist das nicht die größte Wahrheit von allen? Dass wir die Wahl haben – jeden Tag aufs Neue. Die Wahl, in unseren selbstgebauten Gefängnissen zu verharren oder die Tür zu öffnen und hinauszutreten in die Weite des Lebens.
(basierend auf eine wahre Begebenheit!)
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